Autor: Dennis Speth
Nachdem letztes Jahr die Veranstaltung zwei Mal aus unterschiedlichen Gründen verlegt werden musste und erst im Frühjahr statt fand, gab es dieses Jahr wieder einen klassischen Neujahrsempfang. Jeder BVB Fanclub hat die Möglichkeit 2 Vertreter für diese Veranstaltung im Westfalenstadion anzumelden. Von den beiden darf leider nur eine Person zur Autogrammbar und auch maximal 1 Artikel von den Profis samt Trainerstab unterschreiben lassen. Um das Event auch stressfrei genießen zu können reicht man bestenfalls 2 Tage Urlaub ein oder nimmt sich Überstundenfrei.
Die Anreise erfolgte mit Zug und PKW am Vormittag. Zur Mittagszeit traf man sich in Hövels Hausbrauerei neben der Thiergalerie ehe es zum Checkin in das nahegelegne Hotel ging. Kurz frisch machen, umziehen und per Uber ans Stadion, da ab 16 Uhr die heiligen Hallen geöffnet werden. Dann heiß es erst mal anstellen und warten. Währenddessen konnte man bereits Ausschau nach bekannten Gesichterrn halten und allerlei Fanclubkleidung begutachten. Fanclubvertreter aus Nah und Fern fanden Weg in den VIP Bereich auf den Ebenen 3 und 4 der Westtribüne im schönsten Stadion der Welt. Zum Empfang erhielt jeder einen Autogrammkartensatz der aktuellen Spieler, ein Los für die Tombola und für die Challenges gegen die Spieler. Leider gingen wir leer aus bei der Tombola und den Challenges.
Zu Essen gab es Schnitzel, Frikadellen und Salate mit Brotauswahl vom Büffet. Getränke gab es das übliche Dortmunder Brauwerk von Hövels und Brinkhoffs, Wein, Softgetränke, Wasser und Kaffeespezialitäten von sonstigen Sponsoren.
Trotz Taktung des Abends für allerlei kleinere Highlights, konnte man seinen Abend frei gestalten und sich mit anderen Fanclubs austauschen bis zum Zapfenstreich. In der Zwischenzeit gab es frisch Gezapftes von den Coaches und Spielern sowie Zeit für Selfies und Autogramme. Je später der Abend, desto härter der Kern. Wir gehörten zu den letzten anwesenden Gästen und wurden letztendlich „rausgekehrt“ und erhielten zum Abschied noch einen aktuellen Trikotkalender sowie pjeweils einen Vierer Pack Dosenbier für den Heimweg. Der Großteils des Wegbiers wurde noch am selben Abend, spätestens bis um 2 Uhr in der Hotelbar geleert. Erst dann ging auch der letzte Südwestborusse ins Bett und konnte im Schlaf die schönen Erinnerungen des Neujahrsempfang verarbeiten.









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